Keine ekelhaften Toiletten mehr dank Pibella Pipi Hilfe

Die Pibella Travel ist einfach genial und funktionniert einwandfrei! Endlich muss ich an Openairs, Ferien, Konzerten oder Ausgang nicht mehr auf diese ekelhaften Toiletten sitzen oder darüber kauern. Sie funktionniert auch viel besser wie die herkömmlichen “Pinkelhilfen” für Frauen.

Vielen herzlichen Dank!!

Carlotta Zürcher, Schweiz

Ich bin begeistert von der Pipihilfe Pibella.

Sie funktioniert perfekt! PIBELLA
Diese Pipihilfe ist einfach genial. Ich bin sehr begeistert von Pibella. Sie funktioniert einfach perfekt!
Freundliche Grüsse
Natascha Wirz, Schweiz

Was für eine Erleichterung dank Pibella

Die Pibella Travel hat mich in den Ferien einige male gerettet als ich dringend musste. Sie funktioniert übrigens auch bestens sitzend in eine PET-Flasche! So konnte ich mich in der Nacht einfach halb schlafend auf die Bettkante setzen. Was für eine Erleichterung! Super Pipihilfe Pibella!

Es ist wirklich ein geniales Ding und das Design erinnert mich eher an ein kleines Mode-Accessoire.

Barbara Hübscher

Lichen sclerosus / Dank an die Urinierhilfe Pibella

Soeben ist meine Pibella Travel eingetroffen, und es ist genau das, worauf ich gewartet und gehofft habe. Ich habe eine Krankheit namens Lichen sclerosus, die die Schamhaut für Verletzungen und Wunden besonders anfällig macht. Sobald diese Haut mit Urin in Berührung kommt, entstehen fast unerträgliche Schmerzen. Pibella ist die mir bisher einzige bekannte Urinierhilfe, die den Urin vom Körper fernhält, ohne die umliegende Haut zu exponieren. Ich werde dieses System der LS Online-Supportgruppe weiterempfehlen. Auch werde ich in Kürze eine weitere Bestellung aufgeben.

Herzlichen Dank!

Judith O’sean, USA

Endlich keinen Penisneid mehr dank Pibella

Sehr geehrte Herren Stebler!

Ich hab Pibella sofort ausprobiert und es hat spitzenmässig geklappt, einfach super die Idee. Endlich keinen Penisneid mehr! Freud würde sich im Grabe umdrehen.

In meiner bisherigen Zeit hier in Peking hat mir die Pibella Pipihilfe schon etliche Besuche in öffentlichen Toiletten erleichtert. Außerdem habe ich eine ganz neue Perspektive als Stehpinklerin 😉

Jetzt muss ich nur noch für den Winter üben, damit ich meinen Namen in den Schnee pinkeln kann.

Vielen Dank, ich werde sie überall weiter empfehlen.

Viele liebe Grüße aus Peking! Silvia Perri, Österreich

Pipi machen, ohne das jemand etwas erfährt

Guten Abend! Ich (62) habe seit einer Weile meine Pibella (grün), und ich bin sehr zufrieden. Um während den täglichen längeren Hunde Spaziergängen einfach selber schnell ein Bisy zu machen, habe ich in zwei von meinen Hosen eine Naht geöffnet, nur ein par Zentimeter, (die ich wieder mit Klettband schliessen kann), genau von unter der unteren Seite vom Reisverschluss, bis zum Kreuz. Damit kann ich einfach, ohne die Hose zu öffnen, die Pibella platzieren und meine Bisy machen, ohne dass jemand etwas erfährt. Vielleicht könnte die Pibella auch so eine Design Hose verkaufen. Ich bin Designerin!

MfG aus Arbon,

Frau Margrit Ernst

Vielen Dank für den Tipp

Vielen Dank für den Tipp.
Ich habe anlässlich einer Wanderwoche mit ca. 150 Teilnehmern einigen Frauen die Pibella vorgestellt und alle waren begeistert. Ich hoffe natürlich sehr, dass auch einige Bestellungen daraus geworden sind.
Eine tolle Erfindung – viel Erfolg!

Mit besten Grüssen
Bettina Landsmann

Auch die Schuhe bleiben trocken

Als ich das 1. Mal die Pibella ausprobierte, hatte ich grosse Bedenken, ob da nicht doch was danebengehen würde und so „übte“ ich erst mal nackt in der Badewanne, dann in Freien (ich wohne am Waldrand). Es hat mich wirklich verblüfft, das dieses System absolut dicht hält und man keine Angst haben muss, dass man hinterher doch nasse Hosen kriegt. Im Januar werde ich eine Fernostreise unternehmen und da werde ich Pibella sicher mit einpacken. Mittlerweile habe ich mich überzeugt, dass es bestens funktioniert und völlig dicht ist. Ein bisschen Überwindung braucht es am Anfang schon, da es für uns Frauen doch eine völlig ungewohnte Erfahrung ist, im Stehen zu pinkeln.“

Übrigens meine Mutter hatte schon als wir Kinder waren auf den Wanderungen immer wieder gesagt, man sollte einfach einen „Tourenpisser“ für Frauen erfinden. Sie fand es immer äusserst unpraktisch in die Hocke zu gehen, vor allem im Gebirge, wo es keine Bäume mehr hat. So ist mir diese Erfindung eigentlich schon seit meiner Kindheit im Bewusstsein.

Beim Wandern im letzten August war auch eine Frau dabei, die sehr Mühe hatte in die Knie zu gehen (Arthrose) und Sie war äusserst dankbar für diesen Typ.

Sie dürfen mich natürlich gerne anrufen. Unsere Wanderwoche findest erst wieder im August 2012 statt, aber es wäre natürlich schön, wenn ich da die Pibella auch noch in einer anderen Farbe zeigen könnte. Ich habe eine weisse.
Unsere speziellen Wanderwochen sind nicht unbedingt geeignet, um da vor allen Anwesenden Pibella vorzustellen, aber im kleineren Kreise (auf den einzelnen Touren) werde ich sicher wieder einige Gelegenheiten dazu haben.

Bettina Zurkinden

Im Rollstuhl, Bett und Krankenhaus eine grosse Hilfe

Ich möchte mich nochmals bedanken, für ihre schnelle Hilfe und Unterstützung als ich im Spital in Bern lag und meine Pibella abhanden kam, wie froh war ich, als ich ihr Paket erhielt.Ich bin selber grösstenteils auf den Rollstuhl angewiesen und es gibt immer wieder Zeiten wo ich mich kaum bewegen kann und schon der Weg zur Toilette ein Problem wird, da ist die Pibella ein grosser Segen.

Aber am dankbarsten war ich im Krankenhaus, als ich mich nicht mehr bewegen konnte und mir diesen mühsamen Topf ersparen konnte, erstens habe ich eine sehr schwachte Blase und muss öfters aufs Clo und dann jedes Mal zu klingeln ist für mich eine grosse Überwindung, kommt dazu, dass ich es sehr anstrengend finde, den Topf zu benützen und manchmal ohne Hilfe kaum möglich, wenn man seine Beine nicht mehr bewegen kann. Und dann noch die Scham dazu, wennn die Schwester daneben wartet, bis man fertig ist, mit der Pibella ist das viel unkomplizierter und einfacher. Und die Schwestern haben den Beutel auch problemlos geleert, auch wenn Sie das system nicht kannten, und ich konnte so ein wenig Werbung machen. Ich hoffe sehr, dass sich dieses System in den Spitälern immer mehr durchsetzt und allgemein bekannter wird.
Vielen Dank, nochmals für Ihre Unterstützung.
Und entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt wieder melde, aber es lief nach dem Spitalauftenhalt alles drunter und drüber.

Mit freundlichen Grüssen

Mary Graph